Beschreibung
Die Nummer 5 des Jahrgangs 2006 gibt sich zunächst zurückhaltend: feine Zitruszesten, zarte Kräutergewürze und Nuancen von Mandarinenschalen prägen ein noch etwas verhaltenes Bukett. Am Gaumen elegant, im Moment fast unscheinbar, mit zarten Orangenanklängen und einer salzig-mineralischen Note. Zwanzig Monate im Stahltank haben der Scheurebe Klarheit gegeben – ein sehr feiner Wein, von dem man zum Verkostungszeitpunkt annahm, dass er mit jedem weiteren Monat auf der Flasche noch zulegen würde. Mit inzwischen fast zwei Jahrzehnten Reife dürfte sich dieses Potenzial längst eingelöst haben.
Speiseempfehlung: Passt zu einer Ziegenkäseplatte oder einem leichten Zitronendessert.